Langfristige wirtschaftliche Stabilität
Das kapitalstarke Institut aus Haßfurt mit etwa 700 Millionen Euro Bilanzsumme möchte Teil der mit 3,7 Milliarden Euro größeren VR Bank aus dem angrenzenden Bamberg werden. Damit möchten die beiden Genossenschaftsbanken die starke Verknüpfung der Region Haßberge mit Bamberg und ihre wirtschaftlichen Kräfte optimal für ihre Kunden zur Geltung bringen.
Die beiden Banken führen aktuell sehr zielführende Gespräche über eine gemeinsame Zukunft. Aufgrund der betriebswirtschaftlich guten Ausgangslage beider Institute und angesichts der sinnvollen Synergien einer möglichen Verschmelzung laufen die Gespräche sehr zügig.
„Durch die geplante Fusion mit der VR Bank Bamberg-Forchheim stellen wir sicher, dass unsere gute wirtschaftliche Lage im Sinne unserer Kunden langfristig stabil bleibt“, so Stephan Merz, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisen-Volksbank Haßberge eG.
Beide Aufsichtsgremien haben für eine Fusion bereits grünes Licht signalisiert. Damit liegt eine mögliche Verschmelzung bis zur finalen Abstimmung der Mitgliedervertreter auf der Vertreterversammlung beider Genossenschaftsbanken im Mai bestens im Plan. Diese wurden bereits vor zwei Wochen informiert und haben ihre Unterstützung zugesagt. Die juristische und technische Fusion wäre im vierten Quartal dieses Jahres geplant.